Der heilige Name Gottes von Jonathan Goldman

Der heilige Name Gottes
Vom Klang, der die Welt verändert, Mit CD
ISBN/EAN: 9783939373797
Sprache: Deutsch
Umfang: 240 S., 51 Min.
Einband: gebundenes Buch
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'Eine komprimierte Einweihung in die großen Mysterienschulen der Vergangenheit!' Was, wenn es eine Methode gäbe, den persönlichen Namen Gottes zu tönen, der in der Lage ist, die Welt zu verändern? Verboten und 2.500 Jahre lang unterdrückt, ist Gottes vergessener Name ein universeller Klang, der jedem Menschen und der Erde Harmonie und Heilung bringen kann. In der DNS verankert, schwingt er, einmal angestimmt, entspannend im physischen Körper und gesamten Energiefeld, ungeachtet der Tradition und des Glaubens. Nach dem faszinierenden Bericht seiner Wiederentdeckung schildert der Autor eine Technik des Tönens, mit der Sie die Schwingung von Gottes Eigennamen selbst nutzen können. Sie können für sich ganz persönlich tönen und Ihre Klänge anschließend so erweitern, dass Sie eine universelle Bewusstseinsebene erreichen. Die schrittweise Anleitung wird von der beiliegenden CD unterstützt, so dass jeder den heiligen Namen Gottes selbst erklingen lassen kann. Mit einer Einleitung von Gregg Braden. Jonathan Goldman ist ein international bekannter Musiker und Vortragsredner, eine Autorität als Klangheiler und offiziell eingesetzter Lehrer des tibetischen Obertongesangs. Seine Bücher 'Klangheilung' und 'Tantra des Klangs', beide bei Amra erschienen, sind Standardwerke der Energiemedizin. Er legte mehr als 30 CDs vor, viele davon preisgekrönt, und wurde für sein wegweisendes Schaffen bereits mehrfach ausgezeichnet. Ein Praxisbuch mit Anleitungen auf Übungs-CD. Den auf der CD von Jonathan Goldman englisch gesprochenen Text finden Sie sorgfältig übersetzt im Anhang des Buches.
Jonathan Goldman ist ein international bekannter Schriftsteller, Musiker und Lehrer, eine Autorität auf dem Gebiet der Klangheilung und ein Pionier der Harmonielehre. Er leitet die Sound Healers Association in Boulder/Colorado und ist Präsident der Tonträgerfirma Spirit Music. Er unterrichtet auf der ganzen Welt. Mit Klangtherapie hat er seit fast dreißig Jahren Erfahrung. Er hat bei Klangmeistern aus der wissenschaftlichen und spirituellen Tradition studiert und wurde vom Chant Master des Drepung-Loseling-Klosters beauftragt, das heilige tibetische Obertonsingen im Westen zu unterrichten. Er hat mit fortgeschrittener Klangtechnologie und altem Wissen mehr als zwei Dutzend CDs vorgelegt, unter anderem die ersten Studioaufnahmen mit den tibetischen Gyume-Mönchen des Dalai Lama, die erste Einspielung von Delfin-Gesängen und »Chakra Chants«,das 1999 mit dem Preis für das beste visionäre Album ausgezeichnet wurde. Er hält weltweit Vorträge zu den therapeutischen und transformierenden Anwendungen von Klang und gibt entsprechende Workshops. Jonathan schrieb auch das Buch »Sieben Geheimnisse der Klangheilung«, das bei Südwest erschienen ist, sowie zwei wegweisende und zeitlose Standardwerke der Energiemedizin: »Klangheilung - die Schöpferkraft des Obertongesangs« und »Tantra des Klangs« (gemeinsam mit seiner Frau Andi) über partnerschaftliche Heilung durch Klang, die beide der AMRA Verlag vorlegte. »Klangheilung« war das erste Buch, das wissenschaftliche und spirituelle Ansichten dazu wiedergibt, wie die transformierende Kraft des Klangs sich zur Heilung auf körperlicher, emotionaler, mentaler und spiritueller Ebene einsetzen lässt, mit »Tantra des Klangs« hebt Jonathan die fernöstliche Verbindung weiblicher und männlicher Energie erstmals auf die Ebene der Klangheilung. Sein jüngstes Werk »Der heilige Name Gottes« geht auf Forschungen von Gregg Braden zurück und erweckt 2.500 Jahre lang verschollene Klänge und Klangübungen wieder zum Leben. In Vorbereitung bei AMRA befindet sich seine Essaysammlung »Frequenzen des Aufstiegs«. Zu seinen preisgekrönten Musikaufnahmen gehören neben »Chakra Chants« auch »The Lost Chord«, »Ascension Harmonics« und das gemeinsam mit Gregg Braden entstandene »Divine Name«. Alle seine CDs sind bei AMRA erhältlich.
BEI DIESEM NAMEN SOLLT IHR MICH NENNEN Laut Legenden und Tradition kannte das Urvolk Israels den heiligen Namen Gottes und benutzte ihn auch. Doch schließlich wurde eben dieser Name unterdrückt und seine Vokalisierung verboten. Nachdem die Israeliten jahrhundertelang von anderen Stämmen und Traditionen unterworfen und zerstreut worden waren, vergaßen sie, wie der heilige Name Gottes wirklich ausgesprochen wird. Der wahre Klang von JHWH verschwand. Wie konnte das passieren? Das moderne Hebräisch ist eine Sprache ohne spezifische Vokalklänge. Allgemein wird davon ausgegangen, dass all die Worte aus der ursprünglichen Thora (Hebräisch für die ersten fünf Bücher des Alten Testaments) ausschließlich aus Konsonanten zusammengesetzt waren. Beim Lesen der Thora stießen die Menschen deshalb auf Probleme mit der Aussprache. Nehmen wir beispielsweise die Konsonanten 'bt' - sie könnten unter anderem als 'Boot', 'bat' oder 'bot' ausgesprochen und geschrieben werden. Wie Sie sehen, entstehen aus diesen Konsonanten durch das Einsetzen verschiedener Vokale verschiedene Worte mit teilweise ganz unterschiedlichem Klang. Außerdem haben alle drei Worte ganz unterschiedliche Bedeutungen. Die Thora wurde vornehmlich mündlich verbreitet. Ein Jude sollte sie so gut kennen, dass er ein Wort aus der Thora sofort als das erkannte, was es war, weil er ständig mit den Klängen konfrontiert war - meistens durch Wiederholung der heiligen Texte. Doch wenn ein Wort unterdrückt oder verboten wird - wie soll man dann seinen wahren Klang kennen? Was, wenn man ein Wort nicht aussprechen darf? Wie soll man dann wissen, wie es lautet? Nachdem es jahrhundertelang verboten gewesen war, den Namen auszusprechen, ist es naheliegend, dass es kein direktes Verständnis mehr dafür gab, wie der Name getönt werden sollte. Wann genau weiß niemand, doch die wahre Vokalisierung des heiligen Namens ging verloren. Viele Quellen legen nahe, dass 'Jahwe' die korrekte Aussprache ist, doch das ist reine Mutmaßung. Es gibt viele andere solcher Mutmaßungen, beispielsweise 'Jehovah', eine Aussprache, die durch die Übersetzung von JHWH zunächst ins Griechische und dann weiter ins Lateinische entstand. Im heutigen Hebräisch werden Vokalklänge durch verschiedene Punkte und Striche markiert, die als Vokalträger bezeichnet werden. Diese wurden dem Text um 700 n. Chr. hinzugefügt, um die Aussprache der Worte zu standardisieren. Vor dieser Standardisierung wurde die Aussprache der Thora mündlich von Generation zu Generation weitergegeben. Aufgrund des Verbots des heiligen Namens Gottes und seiner nichtvorhandenen Nutzung ging seine Aussprache also verloren. Doch warum wurde es überhaupt verboten, ihn zu tönen? Eines der größten Geheimnisse um den heiligen Namen Gottes besteht darin, warum er verboten wurde. (.)